Notizen aus dem Off

Hallo, ich bin Oliver. Ich wurde unter den üblichen Umständen in einer Ruhrpott-Metropole Deutschlands geboren. Wenn mir nicht das Schubladendenken unterstellt wird, legt man mir nahe, die Katzenhaare an meiner Kleidung zu entfernen. Ich liebe das Schreiben und die Muse spielt mir manchmal mit der Zunge im Ohr. Und das ist mein Blog.
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Erst heute morgen saß ich vor dem TV und zappte - natürlich - auf/zu RTL und den Dauerbrenner “Mitten im Leben” (häufig erwähnt neuerdings, i know) …
Da dachte ich noch: “Meine Fresse! Warum sagen die alle ISCH statt ICH?”
Ständig “Isch liebe Disch noch, liebschste Cordula” und “Das Kind ist von misch, oder?” … Das tut weh, richtig weh. Wer hat denen das so beigebracht? Oder besser: Was hat sie so ruiniert?

Nun habe ich wohl endlich den Übeltäter ausmachen können.

Sponge Bob. -—> Link.
Die Zeichentrickserie “SpongeBob” führt laut einer neuen US-Studie zu kurzzeitigen Aufmerksamkeits- und Lernproblemen bei Kindern. Wenn Vierjährige die Serie nur neun Minuten lang sehen, könnten diese Symptome bereits auftreten, heißt es in der Studie, die in der Zeitschrift “Pediatrics” veröffentlicht wurde.

Da haben wir es. Da die Unterschicht furchtbar gerne Trickfilmserien schaut (Sponge Bob, Simpsons - Sorry, Mittelschicht!), ergibt nun plötzlich alles einen Sinn. Denn wenn ihr mal zufällig an einen Isch-Typen geratet, fragt einfach nach seiner Lieblingszeichentrickserie.
“SCHPONGSCH BOBB!”