Die “US-Forscher” der Tageszeitung “DIE WELT” gönnen mir auch keinen Tag Pause. Heute kommen sie aber zur Abwechslung aus England und haben folgendes parat:
Dass Lachen die beste Medizin sein soll, ist eine alte Weisheit - britische Wissenschaftler haben nun den Nachweis erbracht, dass Lachen tatsächlich gegen Schmerzen hilft. Forscher der Universität Oxford führten mit Freiwilligen ein Laborexperiment durch, bei dem eine Gruppe der Testpersonen lustige Sendungen wie „Mr. Bean“ oder „Friends“ ansah, die andere Gruppe dagegen ein Golfspiel oder eine faktenreiche Dokumentation vorgesetzt bekam, wie sie in ihrer Studie erläuterten.
Also ich weiß ja nicht, wie es Euch geht … aber ich empfinde schon starke Schmerzen bei der Sichtung der oben genannten Serien. Von wegen schmerzfreier… Egal.
Aber warum soll das (angeblich) so sein? Die Forscher erklären:
„Wir vermuten, dass die körperliche Aktion beim Lachen die Aktivierung des Endorphin-Systems in Gang setzt“, schreiben die Wissenschaftler. Endorphine, jene Botenstoffe, die zu einem Glücksgefühl führen, sollen eine wichtige Rolle bei der Schmerzverarbeitung spielen und dem Organismus bei der Bewältigung von physischem und psychischem Stress helfen. Bisher wurde dieses Phänomen vor allem mit großer physischer Anstrengung, wie Laufen, in Verbindung gebracht.
Wenn das so ist … dann laufe ich lieber weiterhin vor “lustigen” Serien davon. Scheint ja dieselbe Wirkung zu haben.